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PrÄsentation


Durch den Drang, mehr auszudrücken als das, was nur eine einzige Person schafft, wurde Kaikos (früherer Name: Quispikaycircus) geboren. Die Gruppe versucht ihre Leidenschaft für die zirzensische Kunst auszudrücken. Dies spürt man in dem Moment, in welchem man ihre Nummern genießt. Durch diese Leidenschaft motiviert, entscheiden Rembranth und Cleo gemeinsam zu arbeiten um eine größere Energie zu schaffen und dieser Energie in Form von Shows und Performances Leben zu geben. Alle Kreationen werden in ihren ständigen Reisen geschaffen, modifiziert und perfektioniert und haben sie bis jetzt in verschiedene Städte und Länder Südamerikas, sowie durch Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland und Italien geführt.
Ende des Jahres 2014 wird der VEREIN ARTISTISCHER VIELFALT von Kaikos gegründet, um noch leichter und vermehrt Zirkusprojekte durchführen zu können.

Im Jahr 2015 kreiert die Company Kaikos das Mittelalter Stück "Nomotonie", musikalisch begleitet von Corina Kuhs.


2016 beginnt die Kreation ihres neuen, amüsanten-interessanten Zirkus Theater Stücks POINGA unter der Leitung des bekannten italienischen Regisseurs Milo Scotton.

Rembranth


ein peruanischer Artist, zog mit nur 17 Jahren in die weite Welt hinaus um neue Jongliertechniken der Keulen und Ringe kennenzulernen. Sein Objektiv war es, die Art und Weise wie er mit den Jonglierringen spielt, zu perfektionieren. Für viele Jahre seines Lebens reiste er durch Südamerika und lernte viele andere Artisten kennen, welche wie er, durch die Welt zogen und sich gegenseitig in Techniken und Stile inspiriern.

Im Jahr 2002 spezialisiert er sich voll und ganz auf die Jonglierringe, welche sich zu dem nicht mehr von ihm wegzudenkenden Element, verwandelt. Rembranth ist ein Artist, welcher davon überzeugt ist, dass es - im Moment des artistischen Ausdruckes - keine Regeln oder Normen gibt welche man respektieren muss. Darum sind seine Nummern einzigartig und ohne Kopien. Seine Spezialität ist die Jonglage, seine Elemente die Jonglierringe, mit welchen er exquisit und harmonisch arbeitet.

Cleo


Cleo ist eine österreichische Artistin auf der ständigen Suche nach Verbesserung zu Gunsten ihrer artistischen Weiterentwicklung. Im Jahr 2007, Cleo - fasziniert von der Idee, andere Kulturen kennenzulernen - macht sich alleine auf eine zweijährige Reise nach Südamerika auf. Unter den vielen Ländern die sie besuchte, befand sich natürlich auch Peru und der "Bauchnabel der Welt"- CUZCO - MACHUPICHU. In dieser magischen und altertümlichen Stadt lernt sie Rembranth kennen, als dieser auf der internationalen Jonglierconvention performt. Von diesem Augenblick an fühlt sich Cleo von (Rembranth und) dem Zirkus angezogen. Der junge Jongleur Rembranth konvertiert sich nicht nur in ihren Professor und artistischen Jonglage Partner, sondern auch in Lebensgefährten und Vater ihrer Tochter Sayri.
Ende 2011 fand Cleo die Leidenschaft zur Luftakrobatik und schafft es nun, Kondition, Esthetik und Expression zusammen mit interessanten Bewegungen, in ihrem eigenen Vertikaltuch Nummern zu verbinden. Ihr unersättlicher Drang zum Lernen ist Teil der durchgehenden Reisen mit ihrem Familienzirkus. Darum profitiert sie in jedem Land, um verschiedene Techniken und Stile zu erleben und nimmt weltweit an bekannten Luftakrobatikworkshops teil.
nimmt Im Jahr 2013 graduiert sie in der Zirkus Akademie Berlin zur ZIRKUSPÄDAGOGIN und arbeitet heute neben ihren Präsentationen als Artistin in verschiedenen Zirkusprojekten, Zirkusferiencamps und sozialen Zirkussen in der ganzen Welt. Weiters organisiert sie Zirkusaktivitäten und Sommercamps für Kinder und Jugendliche (www.zirkusaktivitaeten.at)


Musikalische Begleitung für spezielle Anlässe:

Corina Kuhs

Die Multiinstrumentalistin und Sängerin arbeitet bei speziellen Anlässen und beim Mittelalter Stück "Nomotonie" mit dem Artisten Duo Kaikos zusammen. Corina sammelt seit Jahren Instrumente aus verschiedenen Zeitepochen und aus verschiedenen Ländern der Welt.
Spielerisch und experimentell setzt sie diese Instrumente ein. Weltmusik, mittelalterliche Musik, Coverversionen und viele Eigenkompositionen und Improvisationen entstehen auf den vielen unterschiedlichen Instrumenten. Für das Projekt NoMotonie werden mittelalterliche Instrumente und einige Effekt-Instrumente verwendet. So die Mountain-Dulcimer, Brian Boru Harfe, Flöten, Dudelsack, Trommel, Shruti-Box, Maultrommel, Lotusflöte, Waldteufel, Gong, Springdrum und mehr. www.corinakuhs.at